Zwei Felsen im Atlantik

Unter den drei "Stätten des Welterbes", die von der UNESCO in Irland ausgewählt wurden, sind die Skellig Islands vor der Küste der Grafschaft Kerry am schwersten zu erreichen. Die beiden schroffen, bis zu 220 Meter hohen Felsen in der See sind heute - bis auf Tausende von Seevögeln - unbewohnt. Aber im 6. Jahrhundert gründeten Mönche auf Skellig Michael ein Kloster, von dem heute noch die bienenkorbartigen Steinhütten erhalten sind. Zehn Seeleute bieten Touren zu den Inseln an - sofern das Wetter mitspielt. Falls nicht, offeriert das Skellig Experience Centre auf der über eine Brücke erreichbaren Insel Valentia eine gute Alternative.